Unser Thema heute:
„Cyber-Grooming“

Cyber-Grooming, zu Deutsch etwa das Heranmachen an Kinder im Internet, erfolgt in
vielen Fällen nach dem Muster, dass Täter schrittweise Vertrauen zu ihren meist
minderjährigen Opfern aufbauen, um diese – wenn das Vertrauen einmal hergestellt ist –
sexuell zu belästigen. Andere Täter werden unmittelbar sehr direkt. Dabei verstecken
sich die Täter häufig hinter einer fiktiven Identität und geben sich deutlich jünger aus.

Ob nun im herkömmlichen Chatportal, in Online-Spielen, Dating-Apps, Messengern oder
Sozialen Netzwerken: Sexuelle Belästigung ist im anonymen Internet leider nie
auszuschließen. Kontaktanfragen von Unbekannten im Instant Messenger oder Sozialen
Netzwerk sollten generell nicht bestätigt werden. Bei Flirt- und Dating-Apps, die vor
allem für ältere Jugendliche interessant sind, ist besondere Vorsicht geboten. Das Risiko
für sexuelle Belästigung ist in solchen Portalen höher, v.a. auch wegen der fehlenden
Moderation durch den Anbieter und oftmals unzureichenden Sicherheitseinstellungen.
Unter anderem kann bei Dating-Apps der aktuelle Aufenthaltsort über die Umkreissuche
gefunden bzw. eingegrenzt werden.

Tipps für Eltern:

• Als Eltern sollten Sie auch im Internet die „Orte“, also die Dienste oder Portale,
kennen, in denen sich Ihr Kind bewegt. Machen Sie es darauf aufmerksam, dass
ein gesundes Misstrauen in der digitalen Welt notwendig ist: Der Chat-Partner ist
nicht immer der, für den er sich ausgibt.

• Die typischen Strategien der Täter und Handlungsmöglichkeiten werden im
Interview mit Nina Lübbesmeyer, Leiterin des Referats Chats, Messenger und
Communitys bei jugendschutz.net aufgezeigt.

• Wenn Ihr Kind belästigt wurde und sich vertrauensvoll an Sie wendet, ist Ihre
erste Reaktion entscheidend. Vermitteln Sie Ihrem Kind, dass Sie der richtige
Ansprechpartner sind und ihm helfen werden. Hat Ihr Kind jedoch Angst davor,
dass Sie es ausschimpfen oder Sie Ihrem Kind ggf. das Internet verbieten,
versucht es eventuell die Probleme alleine zu lösen.

• Mit Jugendlichen ins Gespräch kommen: Kinder und Jugendliche sollten über die
Risiken der Online-Kommunikation präventiv aufgeklärt werden, um in einer
Belästigungssituation richtig zu handeln. Weisen Sie Ihr Kind an, den Kontakt
sofort abzubrechen, wenn die Fragen des Chat-Partners unangenehm werden oder
es sich bedrängt fühlt. Im Falle einer sexuellen Belästigung sollte das Kind sofort
die Eltern informieren und Screenshots zur Beweissicherung machen. Weisen Sie
Ihr Kind auch frühzeitig darauf hin, sich niemals alleine mit einer Online-
Bekanntschaft zu treffen

Quellen und weiterführende Infos:
• Handysektor: Cyber-Grooming – Sexuelle Belästigung in Chats
• Chatten-ohne-Risiko.net
• Thema „Risiken beim Chatten“ auf klicksafe.de

jugendschutz 3.0 ist eine gemeinsame Informationsreihe der Waldhaus-
Jugendreferate der Schönbuchgemeinden. Für Anregungen und Themenvorschläge
wenden Sie sich bitte an das Jugendreferat.

SEXTING

Der Begriff Sexting beschreibt das freiwillige Versenden und Empfangen selbstproduzierter, freizügiger Aufnahmen via Computer oder Smartphone. Wie  viel Nacktheit auf den Aufnahmen nötig ist, damit man von Sexting spricht, liegt im Auge des Betrachters. Allgemein kann man sagen, dass es sich um Bilder in Badehose, Bikini oder Unterwäsche, Oben-ohne-Aufnahmen sowie Nacktbilder handelt. Unter Jugendlichen ist dieses Phänomen eher bekannter als „Sexy Aufnahmen/ Selfies/ Pics/ Posingbild/ Nudes“.

Wie kann ich mit Sexting umgehen? Haltung einnehmen

Junge Menschen kommunizieren bevorzugt online miteinander, lernen sich kennen, tauschen sich aus, pflegen Freundschaften und Liebesbeziehungen. Auch Erfahrung mit Beziehung und Sexualität werden online gemacht. So kommt es vor, dass man auch Intimität und intime selbstgemachte Aufnahmen teilt. Sexting kann als eine neue Form der Intimkommunikation verstanden werden, wenn die Beteiligten alt genug sind, sich gut kennen und sich fair und respektvoll verhalten. Aber man darf nicht unerwähnt lassen, das bei Sexting auch einiges richtig schief gehen kann. Einer der problematischen Aspekte ist, dass man nie ganz sicher sein kann, ob die Aufnahmen nicht doch unerlaubt an Dritte gelangen.

Wenn es schief geht und intime Fotos an die Öffentlichkeit gelangen, reagiert das Umfeld
oft mit der Bemerkung „Du bist selbst schuld, wenn du solche Fotos von dir machst“.
Aber: nicht wer ein sexy Bild von sich schießt, macht sich strafbar, sondern wer
es unerlaubt weitergibt.

Tipps für Eltern:

Medienbilder und Rollenbilder reflektieren: Die Medien vermitteln den Eindruck, dass es normal ist, sich freizügig zu präsentieren. Regen Sie Ihr Kind an, sowohl die Freizügigkeit als auch die unterschiedlichen Geschlechterrollenerwartungen zu hinterfragen und darüber nachzudenken

Nein sagen ist OK

Sexting-Aufnahmen niemals weiterleiten

Keine Schuldzuweisung: vermitteln Sie das Gefühl, dass Ihr Kind sich bei Ihnen
sicher und verstanden fühlt.

Melden Sie die Aufnahmen beim Anbieter des Dienstes, über den das Material nach Ansicht Ihres Kindes verschickt oder veröffentlicht wurde. Veranlassen Sie gemeinsam die Entfernung der Aufnahmen. Der Kontakt zum Anbieter ist im Impressum angegeben

Mehr Infos zum Thema finden Sie unter www.klicksafe.de und www.saferinternet.at

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Jugendreferate der Schönbuchgemeinden. Für Anregungen und Themenvorschläge
wenden Sie sich bitte an das Jugendreferat

EXTREMISMUS IM NETZ

Extremistische Gruppierungen und Aktivisten nutzen zunehmend das Internet um ihre Ideologien zu verbreiten. Auch wenn es viele Unterschiede zwischen den einzelnen Gruppen gibt, haben sie doch alle eines gemeinsam: Sie stellen die Gleichheit aller Menschen in Frage und stellen sich und ihre Gruppe über alle anderen.

Ein weit verbreitetes Mittel von extremen Aktivisten ist die so genannte „hate speech“. Hierbei handelt es sich um fremdenfeindliche Hassbotschaften, die Personen oder Einstellungen verunglimpfen sollen. Sie werden meist als Kommentare zu aktuellen Themen gepostet. Elemente der „hate speech“ sind vor allem Falschaussagen, die Verbreitung von Verschwörungstheorien, die Normalisierung von Diskriminierung und das Gleichsetzen von aus dem Kontext gezogenen Inhalten.

Im Gegensatz zur offensichtlichen hate speech, ist es bei manchen populistischen Seiten und Profilen nicht so eindeutig, die extremistischen Inhalte als solche zu erkennen. Sie versuchen in der Gesellschaft ihr extremistisches Gedankengut zu streuen und so neue Mitglieder zu gewinnen. Die Hauptzielgruppe, Kinder – und Jugendliche, werden mit folgenden Strategien angesprochen:

– Orientierung an jugendlichen Interessen (Medienaffinität, kostenlose Downloads)
Distanzierung zu anderen Gruppen (spießige Eltern oder Lehrer)
Vertrauen aufbauen in sozialen Netzwerken; bieten ihre Hilfe an (Erst nach und
nach kommt ihre Gesinnung zu Tage.)
Pauschalisieren: haben immer einfache Antworten auf komplizierte Fragen
– Argument „Meinungsfreiheit“ wird oft genutzt um die Verbreitung zu rechtfertigen
– Ausnutzung der niedrigen Hemmschwelle im Netz

Tipps für Eltern:
– Sprechen Sie mit Ihren Kindern über extremistische Ideologien.
– Sensibilisieren Sie Ihre Kinder für extremistische Inhalte und üben Sie mit ihnen das
richtige Einschätzen der Internetseiten:
o Wie aktuell ist die Website? Gibt es Links, die ins Leere führen?
o Wer hat die Artikel geschrieben? Gibt es ein Impressum?
o Werden Fakten oder nur Meinungen publiziert?
o Immer kontrollieren und misstrauisch bleiben.
– Ermutigen Sie Ihr Kind extremistische Inhalte und Seiten zu melden (u.a. bei
Beschwerdestellen wie jugendschutz.net).

Quellen und weiterführende Links:
www.saferinternet.at
www.klicksafe.de
www.demokratiezentrum.de
www.jugendschutz.net

jugendschutz 3.0 ist eine gemeinsame Informationsreihe der Waldhaus-
Jugendreferate der Schönbuchgemeinden. Für Anregungen und Themenvorschläge wenden Sie sich bitte an das Jugendreferat.

FAKE NEWS

In einer Zeit, in der man scheinbar immer und überall zu allen Informationen Zugang hat, wird es immer schwieriger, zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden. Bewusst gestreute Falschmeldungen und Gerüchte, sogenannte „fake news“ nehmen immer häufiger zu, verbreiten sich rasend schnell und verstecken sich hinter scheinbar seriösen Verfassern.

„Fake news“ dienen dem Zweck systematisch Stimmung für oder gegen eine Sache zu
machen. Über vermeintlich aktuelle Neuigkeiten werden Unwahrheiten gestreut, die dazu
führen können, die Meinung einer großen Mehrheit von Menschen zu beeinflussen und zu
verändern. Vor allem wird gegen Fremde gehetzt und auf extremistische Angebote gelockt.

Viele „fake news“ wirken wie eine gute Berichterstattung, da sie aus seriösen
Medien zitieren, jedoch die Inhalte und Bilder aus dem Zusammenhang reißen und für
ihre Propaganda benutzen.

Jugendliche und Kinder erhalten ihre Informationen zunehmend über soziale Netzwerke
und das Internet, daher ist es umso wichtiger, dass man sie darin befähigt, ihre Informationen und Berichte richtig einschätzen zu können.

Tipps für Eltern:
Sprechen Sie offen mit Ihren Kindern über „fake news“

Fördern Sie einen kritischen Umgang mit Informationen:                                       

1.- Hinterfragen Sie gemeinsam mit Ihren Kindern die Quellen: Gibt es ein Impressum? Sind dort alle wichtigen Angaben wie z.B. Namen und Adressen vorhanden?
2.-Wird das Thema auf anderen Seiten gleich aufgearbeitet bzw. wurde teilweise nur kopiert ohne Quellen anzugeben, so deutet dies auf unseriöse Seiten hin.
3.- Bilder werden oft aus anderen Kontexten genutzt und „missbraucht“. Überprüfen Sie mit Hilfe einer Rückwärts-Bildersuche, ob das Bild auch wirklich zu dem Text gehört
4.- Überprüfen Sie, wie aktuell der Bericht ist (Suchmaschinen haben hierfür auch einen Filter)

Unterstützen Sie Ihre Kinder dabei, ein kritisches Bewusstsein gegenüber
Informationen aus dem Web zu erhalten. (Klären Sie mit ihnen, warum sie
bisher auf bestimmte links geklickt haben.)

Fördern Sie ihr Verständnis (automatisierte oder als Erstes angezeigte
Ergebnisse sind nicht unbedingt am besten)

Bleiben Sie geduldig. „fake news“ zu erkennen ist auch für Erwachsene
schwierig. Haben Sie Geduld, wenn Ihr Kind zunächst Schwierigkeiten damit hat.

Quellen und weiterführende Infos:
www.handysektor.de
www.saferinternet.at
www.klicksafe.de

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KETTENBRIEFE

Früher kamen Kettenbriefe mit der Post. Später dann als E-Mail-Version und sie waren
lästig und teilweise gefährlich (Viren). Heute werden Kettenbriefe vor allem über
den Messenger-Dienst WhatsApp versendet und durch die einfache Art des Teilens
verbreiten sie sich innerhalb des Netzwerkes wie ein Lauffeuer.

Das „ungeschriebene Gesetz“ hinter diesen Massensendungen: Wer einen Kettenbrief
erhält, muss diesen innerhalb einer kurzen Zeit an eine gewisse Anzahl an
Personen weiterleiten, die Kette darf nie abreißen, denn sonst droht angeblich großes
Unheil. Kettenbriefe sind jedoch grundsätzlich immer Hoaxes. Ein Hoax ist eine
Falschmeldung im Internet, die absichtlich in Umlauf gebracht wird.

Manche Kettenbriefe sind lustig oder originell, es gibt aber auch welche, die Angst und
Schrecken verbreiten, in denen z.B. damit gedroht wird, dass man selbst oder eine
Person aus dem Bekanntenkreis stirbt, wenn man die Nachricht nicht weiterleitet.
Während Erwachsene diese Drohung vermutlich als üblen Scherz erkennen, können
viele Kinder und Jugendliche diese Nachricht nicht immer als Falschmeldung
einordnen. Sie ängstigen sich wirklich davor und wissen nicht, wie sie reagieren sollen.

Tipps für Eltern, wie Sie mit Ihren Kindern über Kettenbriefe reden können:

Kettenbriefe enttarnen: gerade jüngeren Kindern fällt es schwer, Kettenbriefe
als solche zu erkennen. Typische Merkmale sind z.B. Tippfehler, viele
Ausrufezeichen, übertriebene Betonung des Wahrheitsgehaltes. Gehen Sie die
Kettenbriefe, die gerade in der Klasse im Umlauf sind, gemeinsam durch und üben
Sie mit Ihrem Kind das Löschen von Nachrichten in WhatsApp.

• Sprechen Sie das Thema von sich aus an und erklären Sie, was Kettenbriefe
sind. Kindern ist oft nicht bewusst, was hinter Kettenbriefen steckt und dass die
darin beschriebenen „Gefahren“ nichts mit der Realität zu tun haben.

• Nehmen Sie die Ängste Ihres Kindes ernst, wenn es sich Sorgen macht, dass es
selbst oder eine nahestehende Person sterben könnte, weil es eine Nachricht nicht
weitergeschickt hat. Machen Sie Ihrem Kind klar, dass nichts Schlimmes
passiert, wenn man einen Kettenbrief nicht weiterschickt.

Vereinbaren Sie Regeln, diskutieren Sie mit Ihrem Kind, welche Kettenbriefe
weitergeleitet werden können und welche nicht, und welche sofort gelöscht
werden sollten.

Mehr Infos zum Thema finden Sie unter www.saferinternet.at

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Jugendreferate der Schönbuchgemeinden. Für Anregungen und Themenvorschläge
wenden Sie sich bitte an das Jugendreferat.

Unser Thema heute: „ONLINEKÄUFE“

Das Internet erleichtert uns heute vieles, so auch das Einkaufen, das hier zu allen Tageszeiten und von jedem erdenklichen Ort aus möglich ist.
Vor allem Kinder und Jugendliche nutzen diese Art zu shoppen sehr gerne.
Bekleidung und Schuhe, Elektronikartikel, Bücher und vieles mehr werden besonders häufig über Online-Portale, also virtuelle Einkaufsmärkte, bestellt. Wer online kauft, kann einfach Preise verschiedener Anbieter vergleichen und das günstigste Produkt kaufen. Ein zeitintensives von A nach B laufen wird erspart.

Doch sollte beim Einkauf im Internet auch einiges beachtet werden:

  • Bestellen Sie nur bei einem Online-Anbieter, der Namen, Sitz und Anschrift seiner Firma preisgibt. Dies finden Sie im Impressum der Seite.
  • Achten Sie auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs).
  • Prüfen Sie, ob die kompletten Kosten klar beziffert sind (Nachnahmegebühr, Versandkosten oder Zollgebühren)
  • Geben Sie Ihre Kreditkartennummer nur preis, wenn entsprechender Schutz garantiert wird.

Minderjährige dürfen im Internet nicht einkaufen!

Ein Onlinekauf fällt nicht unter den sogenannten „Taschengeldparagraphen“, der es zum Beispiel einem Kind erlaubt, von seinem Taschengeld in einem Laden Süßigkeiten zu kaufen.

Tipps für Eltern:

Sollte Ihr Kind trotz allem einen Onlinekauf getätigt und somit einen Vertrag abgeschlossen haben:

  • Können sie die Ware „verweigern“ und zurücksenden
  • Können Sie den Vertrag rechtmäßig widerrufen.
  • Teilen Sie schriftlich mit, dass Sie als Sorgeberechtigter Ihre Zustimmung zum Vertrag verweigern.
  • Zahlen Sie keine Rechnung!
  • Sprechen Sie mit Ihrem Kind über das Thema Onlinekäufe. Es soll seine Daten nicht unüberlegt im Internet preisgeben und auf Kleingedrucktes achten, anstatt nur alles blinkende, groß Gedruckte anzuklicken.

Mehr Infos zum Thema finden Sie unter anderem unter: www.internet-abc.de

Jugendschutz 3.0 ist eine gemeinsame Informationsreihe der Waldhaus-Jugendreferate der Schönbuchgemeinden. Für Anregungen und Themenvorschläge wenden Sie sich bitte an das Jugendreferat.

Eine neue Informationsreihe für Eltern

Laut dem aktuellen „Jugendmedienschutzindex“ von der Freiwilligen Selbstkontrolle der Multimedia-Dienstanbieter(FSM) sorgen sich 73% der Eltern um die Sicherheit ihrer Kinder beim Surfen im Netz. Zu den Gefahren wird der Kontakt zu Fremden, verstörende Gewalt- oder Pornografie-Inhalte, Cybermobbing, Datenklau und vieles mehr gezählt.

Für Eltern ist es nicht immer einfach mit den rasanten Entwicklungen der Medien und Anwendungen, die Kinder und Jugendliche beschäftigen, mitzuhalten und Gefahren, die hier Kinder drohen, einzuschätzen.

In den kommenden Wochen werden wir ausgewählte Jugend- (Medien) -Schutz-Themen behandeln und vor allem auf aktuelle Themen hinweisen. Neben Informationen finden Eltern und Erziehungsberechtigte auch Tipps. Für Anregungen und Themenvorschläge kontaktieren Sie uns.

Wer:        Jugendliche ab 12 Jahren, mit und ohne Klettererfahrung;
aus Waldenbuch und Weil im Schönbuch

Wann:      23. – 25. Mai 2018

Wo:          Fränkische Schweiz

Kosten:    60 Euro

Vortreffen: 2. Mai 2018, 19.30 Uhr am Weiler Sportzentrum

Wir fahren für drei Tage zum Klettern in die Fränkische Schweiz, um dort gesichert mit Helm, Gurt und Seil die Felsen zu bezwingen.

Nach einem erlebnisreichen Tag wird abends zusammen am Lagerfeuer gekocht, um die Kraftreserven für den nächsten Tag wieder aufzuladen. Spiel und Spaß sollen dabei nicht zu kurz kommen.

Untergebracht sind wir auf einem schönen Hof im Heulager.

Wenn du schon immer mal wissen wolltest, was eine Exe ist und wie ein Smart funktioniert, gerne in der freien Natur bist und dreckige Finger dir nichts ausmachen, dann melde dich schnell an!

Wir freuen uns auf dich!

Achim Böll, Jugendreferat Waldenbuch und
Simone Blech, Jugendreferat Weil im Schönbuch

Anmeldungen unter:

Simone Blech
Marktplatz 3
71093 Weil im Schönbuch
Mobil: 0175 – 933 7991
Email: blech@waldhaus-jugendhilfe.de

 

 

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QUALIFIKATION FÜR DIE JUGENDARBEIT IN DEN SCHÖNBUCHGEMEINDEN

Wie leite ich eine Gruppe? Wie plane ich eine Freizeit für meine Kinder- oder Jugendgruppe? Was muss ich bezüglich Aufsichtspflicht, Jugendschutz und Finanzierung beachten? Wie kann ich als Jugendleiter/in Konflikte konstruktiv lösen? Welche psychologischen Prozesse spielen sich in Gruppen ab und welche Möglichkeiten bietet Erlebnispädagogik auf diese Prozesse einzuwirken? Wie moderiere ich eine Vereinssitzung lebendiger?

Antworten auf diese Fragen und auf Fragen, die die Teilnehmer/innen aus ihren Erfahrungen in der Jugendarbeit selbst mitbringen, werden im Rahmen der Jugendleiterschulung erarbeitet. Der Lehrgang vermittelt Jugendleitern und solchen die es werden wollen, eine weitreichende Basisqualifikation, die sie befähigt, Jugendgruppen zu leiten oder in der Jugendarbeit mitzuarbeiten. Neben theoretischen Inhalten stehen auch aktives Erleben und die kreative Umsetzung des Gelernten im Mittelpunkt.

Mehr Infos findet ihr im Flyer (Rathaus und unter www.jugendsozialarbeit-weil.de)

Interessenten können sich gerne an Mahendra Scharf wenden unter:

Mobil: 0175 9337716

Mail: scharf@waldhaus-jugendhilfe.de

Oder sich unter www.waldenbuch.feripro.de anmelden

Hier findet ihr den Juleica2018 – Flyer